Wem sich nicht auf Anhieb erschließt, was Waffeln und Juwelen miteinander zu tun haben, muss bis ganz zum Ende des Posts durchhalten, denn dem tapferen Leser winkt dort die Auflösung. Wie schon gesagt sind wir jetzt im Outback unterwegs und seit zwei Tagen in Coober Pedy, einer Minenstadt in der Opale gewonnen werden.
Unser Camper, also der untere auf dem Foto hat sich bisher ganz wacker geschlagen. Und dass er Sprit frisst wie ein Road Train, sobald man auch nur daran denkt die 90 km/h zu überschreiten…naja. Wir haben ja alle unsere Fehler, und so sehen wir ja auch mehr von der Landschaft. Wenn allerdings dieser bescheuerte Hippie-Aufkleber nicht wäre, würden wir uns dann doch wesentlich wohler fühlen. Heute haben wir ihn mal über eine unbefestigte Piste geschickt, obwohl wir das eigentlich von Seiten der Autovermietung her nicht dürfen, und jetzt sieht er auch so aus, wie sich das hier gehört. Was wir leider auch nicht dürfen, woran wir uns aber halten werden ist, ins Northern Territory zu fahren. Das heißt, dass wir, obwohl wir nur noch ein paar hundert Kilometer entfernt vom Ayers Rock sind, dort nicht hinfahren werden. Auch nicht im Rahmen einer Bustour oder so. Das ist vielleicht ein bisschen ignorant, aber sooooo unbedingt müssen wir ihn dann auch doch nicht sehen.
Davon abgesehen ist die Landschaft hier einfach großartig, oft sehr karg aber nie langweilig, auch wenn man manchmal stundenlang auf einer einsamen Strecke hindurchfährt, sich von der Sonne weichkochen lässt, so dass die Fliegen am Ende des Tages an uns nicht mehr so schwer zu kauen haben…
Und Coober Pedy? Ist eine richtige Minenstadt in der überall gebuddelt wird, an jeder Straßenecke schweres Gerät herumsteht und im Supermarkt am Schwarzen Brett gut erhaltene Pneumatikbagger angeboten werden wie bei uns zu Hause Kinderbetten. Und vielleicht, weil man eh schon überall Löcher gegraben hat und es obendrein so heiß ist, dass man es über der Erde kaum aushält, hat man einfach das eine oder andere Gebäude in den Untergrund verlegt. Auch viele Hotels werben mit unterirdischen Zimmern, aber wir sind ja mit dem Camper unterwegs. Unser Campingplatz wirbt dagegen mit einem Stacheldrahtzaun und hohem Sicherheitsstandard. Das hat uns anfangs ein bisschen irritiert. Bei unseren Ausflügen in die Stadt haben wir dann aber schon mitgekriegt, dass der Ton hier rauer ist. Viele Aborigines leben hier und zwar ganz offensichtlich am unteren Rand der Gesellschaft. Und es scheint hier ein massives Alkoholproblem zu geben, man wird schon beim Einfahren in die Stadt darauf hingewiesen, dass es sich um eine sogenannte trockene Stadt handelt, in der die Abgabe von Alkohol strikt kontrolliert und reglementiert ist. Dazu kommt sicher noch eine gute Anzahl von Minenarbeitern, die weit weg von zu Hause nach der Arbeit garantiert entsetzliche Langeweile haben. Und auch wenn das hier sicher kein Ort ist, an dem man leben wollte, gefällt es uns hier sehr. Und es gibt einfach überall Opale hier, auch im Supermarkt. Und in jedem auch noch so kleinen Laden, wir zum Beispiel in diesem hier.
Und nun ist es unversehens dunkel geworden, die Temperaturen sind auf angenehme 33 Grad gefallen, meine Silikontastatur ist nicht beleuchtet, so dass ich nicht mehr sehe, was ich schreibe, und da wir morgen früh weiter fahren sag ich schon mal gute Nacht, auch wenn zu Hause nicht mal Mittag ist...
Unser Camper, also der untere auf dem Foto hat sich bisher ganz wacker geschlagen. Und dass er Sprit frisst wie ein Road Train, sobald man auch nur daran denkt die 90 km/h zu überschreiten…naja. Wir haben ja alle unsere Fehler, und so sehen wir ja auch mehr von der Landschaft. Wenn allerdings dieser bescheuerte Hippie-Aufkleber nicht wäre, würden wir uns dann doch wesentlich wohler fühlen. Heute haben wir ihn mal über eine unbefestigte Piste geschickt, obwohl wir das eigentlich von Seiten der Autovermietung her nicht dürfen, und jetzt sieht er auch so aus, wie sich das hier gehört. Was wir leider auch nicht dürfen, woran wir uns aber halten werden ist, ins Northern Territory zu fahren. Das heißt, dass wir, obwohl wir nur noch ein paar hundert Kilometer entfernt vom Ayers Rock sind, dort nicht hinfahren werden. Auch nicht im Rahmen einer Bustour oder so. Das ist vielleicht ein bisschen ignorant, aber sooooo unbedingt müssen wir ihn dann auch doch nicht sehen.
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| Außerdem gibt es ja ganz viele davon, wenn man mal fünf gerade sein lässt... |
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| Die sind ja so dermaßen lästig, man möcht sie alle umbringen! Oh ja!!! |
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| Nicht nur auf Kängurus... |
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| ...auch auf Emus muss man achten. |
Und Coober Pedy? Ist eine richtige Minenstadt in der überall gebuddelt wird, an jeder Straßenecke schweres Gerät herumsteht und im Supermarkt am Schwarzen Brett gut erhaltene Pneumatikbagger angeboten werden wie bei uns zu Hause Kinderbetten. Und vielleicht, weil man eh schon überall Löcher gegraben hat und es obendrein so heiß ist, dass man es über der Erde kaum aushält, hat man einfach das eine oder andere Gebäude in den Untergrund verlegt. Auch viele Hotels werben mit unterirdischen Zimmern, aber wir sind ja mit dem Camper unterwegs. Unser Campingplatz wirbt dagegen mit einem Stacheldrahtzaun und hohem Sicherheitsstandard. Das hat uns anfangs ein bisschen irritiert. Bei unseren Ausflügen in die Stadt haben wir dann aber schon mitgekriegt, dass der Ton hier rauer ist. Viele Aborigines leben hier und zwar ganz offensichtlich am unteren Rand der Gesellschaft. Und es scheint hier ein massives Alkoholproblem zu geben, man wird schon beim Einfahren in die Stadt darauf hingewiesen, dass es sich um eine sogenannte trockene Stadt handelt, in der die Abgabe von Alkohol strikt kontrolliert und reglementiert ist. Dazu kommt sicher noch eine gute Anzahl von Minenarbeitern, die weit weg von zu Hause nach der Arbeit garantiert entsetzliche Langeweile haben. Und auch wenn das hier sicher kein Ort ist, an dem man leben wollte, gefällt es uns hier sehr. Und es gibt einfach überall Opale hier, auch im Supermarkt. Und in jedem auch noch so kleinen Laden, wir zum Beispiel in diesem hier.
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| Einmal mit Ahornsirup und eine Tüte Jelly Opale (Ja, die gibt es) |
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| Katholische Kirche |
Und nun ist es unversehens dunkel geworden, die Temperaturen sind auf angenehme 33 Grad gefallen, meine Silikontastatur ist nicht beleuchtet, so dass ich nicht mehr sehe, was ich schreibe, und da wir morgen früh weiter fahren sag ich schon mal gute Nacht, auch wenn zu Hause nicht mal Mittag ist...












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